So geht Photovoltaik heute

Intelligent

Heutige Photovoltaikanlagen kommunizieren mit der Haustechnik. Durch die intelligente Vernetzung von Solarpanels, Batteriespeicher, Heizungsanlage und Warmwassererzeugung lässt sich die Sonnenenergie optimal im Haus ausnutzen. Sie erreichen einen hohen Eigenverbrauchsanteil und Autarkiegrad.

Wirtschaftlich

Die Preise sind in den letzten Jahren deutlich gefallen. Die Herstellungskosten für selber erzeugten Strom liegen heute unter Berücksichtigung von Fördergeldern und Steuerersparnis bei etwa 10 Rappen pro Kilowattstunde. Das ist halb so viel, wie Haushalte durchschnittlich für Elektrizität aus der Steckdose bezahlen.

Kommunikativ

Durch die Anbindung der Anlage an das Internet können Sie jederzeit und von überall überwachen, wieviel Energie Ihr Haushalt produziert und verbraucht. So wissen Sie jederzeit Bescheid über den Zustand Ihrer Photovoltaikanlage.

Komplex

Photovoltaikanlagen können heute nach standardisierten Systemen installiert und betrieben werden. Bei Batteriespeichern ist es jedoch komplizierter, da es noch keinen Standard gibt. Es erfordert Fachwissen, um den passenden Speicher im System zu integrieren.

Funktionsweise einer Photovoltaikanlage

  1. Generatorfeld (Module)

  2. Wechselrichter

  3. Batteriespeicher

  4. Solarmacher-Energiemanagement

  5. Applikation + Anlageportal

  6. Ladestation

  7. Wärmepumpe

  8. Elektroheizersatz

Das entscheidende Plus: Batteriespeicher

Mehr Eigenverbrauch und Autarkie Ein Batteriespeicher dient dazu, Eigenverbrauchsanteil und Autarkiegrad substanziell zu erhöhen. Der gerade im Haushalt nicht benötigte Strom aus den Solarzellen wird gewissermassen zwischengelagert. Die gespeicherte Energie lässt sich dann nutzen, wenn die Photovoltaikanlage weniger Elektrizität liefert als gebraucht wird. Dadurch erhöht sich insgesamt die Menge des im Haus verbrauchten Solartroms. Umgekehrt muss weniger Energie aus dem Netz zugekauft werden.

Zwei Systeme Der Batteriespeicher kann grundsätzliche auf zwei verschiedene Arten ins System integriert werden: Entweder wird er über einen eigenen Wechselrichter mit dem Stromnetz verbunden. Fachleute sprechen dabei von einem AC-gekoppelten System. AC steht für Wechselstrom. Es bietet grösste Flexibilität. Oder aber der Speicher wird mit der Photovoltaikanlage gekoppelt. Der erzeugte Strom vom Dach fliesst dann direkt in die Batterie. Dieses sogenannte DC-System (DC=Gleichstrom) benötigt weniger Komponenten. Damit ist es kostengünstiger und effizienter.

Fragen? Gerne!

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Zum Solarplaner

FAQ

Photovoltaik Unter Photovoltaik versteht man die direkte Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie mit Hilfe von Solarzellen. Im Gegensatz dazu erzeugen thermischen Solaranlagen (Sonnenkollektoren) in der Regel warmes Wasser. Zu einer Photovolatikanlage gehört in der Regel auch ein Spannungswandler oder Wechselrichter, damit sich der Solarstrom (Gleichstrom) ins Netz (Wechselstrom) einspeisen lässt.

Eigenverbrauch Der Eigenverbrauch ist jener Anteil an der erzeugten Strommenge, den Sie gleich selbst im Haushalt verbrau-chen. Dieser Anteil wird meistens in Prozent angegeben. Eine Eigenverbrauchsquote von 50 Prozent bedeutet, dass genau die Hälfte des produzierten Stroms im eigenen Haus verbraucht wird. Der Rest wird ins Netz gespeist. Mit einer Batterie lässt sich der Eigenverbrauchsanteil deutlich steigern.

Autarkie Autarkie ist ein Mass für die Unabhängigkeit der Stromversorgung Ihres gesamten Haushalts vom Netz. Die Autarkie hängt einerseits davon ab, wieviel Energie Sie produzieren und speichern. Andererseits auch von Ihrem Stromverbrauch. Je mehr Energie Sie erzeugen und speichern – und je weniger Energie Sie selber verbrauchen – desto unabhängiger sind Sie. Und je unabhängiger Sie sind, desto weniger Strom müssen Sie aus dem Netz beziehen.